Extreme Blue Praktikum bei IBM
Extreme Blue in Europa
Extreme Blue ist ein spezielles Praktikum von IBM, das jährlich in den Sommermonaten
durchgeführt wird. Weltweit arbeiten dafür mehrere kleine Studententeams für 2-3 Monate
an verschiedenen Projekten.
In Europa wird Extreme Blue an fünf Standorten der IBM angeboten: Böblingen in Deutschland, La Gaude in Frankreich, Hursley in Gröbritannien, Dublin in Irland und Amsterdam in Niederlanden.
Am Ende des Praktikums findet jährlich eine Abschlusspräsentation in einem der fünf Laboratorien statt. Im Jahr 2005 war sie in Dublin und im Jahr 2006 in La Gaude bei Nizza.
Im Jahre 2006 hatte ich das Glück an Extreme Blue teilnehmen zu dürfen.
In Europa wird Extreme Blue an fünf Standorten der IBM angeboten: Böblingen in Deutschland, La Gaude in Frankreich, Hursley in Gröbritannien, Dublin in Irland und Amsterdam in Niederlanden.
Am Ende des Praktikums findet jährlich eine Abschlusspräsentation in einem der fünf Laboratorien statt. Im Jahr 2005 war sie in Dublin und im Jahr 2006 in La Gaude bei Nizza.
Im Jahre 2006 hatte ich das Glück an Extreme Blue teilnehmen zu dürfen.
Ablauf
Ich hatte mich im Januar beworben, Ende März kam dann die Einladung zum Assessment Center,
welches gleich in der darauf folgenden Woche stattfand.
Das Assessment Center war ein anstrengender 8h-Tag, der aus vielen Interviews und Gruppenspielen bestand. Ich hatte einen guten Tag erwischt und 5 Tage später kam der Anruf das ich angenommen wurden bin *freu*.
Mitte Juli ging das Praktikum dann los. In Böblingen gab es vier Teams zu je vier Studenten. Alle bis auf ein Mädel aus Rumänien kamen aus den verschiedenen Ecken Deutschlands. Schon von Anfang an war das Praktikum sehr international angehaucht, da wegen der Rumänierin regelmäßig Englisch die Hauptsprache war und selbst der Video-Abend nach der Arbeit internationales Publikum fand.
Das Assessment Center war ein anstrengender 8h-Tag, der aus vielen Interviews und Gruppenspielen bestand. Ich hatte einen guten Tag erwischt und 5 Tage später kam der Anruf das ich angenommen wurden bin *freu*.
Mitte Juli ging das Praktikum dann los. In Böblingen gab es vier Teams zu je vier Studenten. Alle bis auf ein Mädel aus Rumänien kamen aus den verschiedenen Ecken Deutschlands. Schon von Anfang an war das Praktikum sehr international angehaucht, da wegen der Rumänierin regelmäßig Englisch die Hauptsprache war und selbst der Video-Abend nach der Arbeit internationales Publikum fand.
Jedes Team hatte einen Mentor und zwei technische Betreuer, die aus zu den Projekten zugehörigen
Abteilungen stammten. Trotzdem war sehr viel selbstständiges Arbeiten angesagt. Unser Projekt
nannte sich "Eine Auswertungskomponente für eine telemedizinische Infrastruktur" und war
das Erste der vier angebotenen Projekte.
Mitte September fand die erste Präsentation im Böblinger Labor statt und eine Woche später dann die große Abschlusspräsentation in La Gaude bei Nizza in Frankreich.
Die Abschlusspräsentation selber war eine zweitägige Veranstaltung, die aus den Projektpräsentationen, Reden, Diskussionen und den Projekt-Ständen bestand.
Mitte September fand die erste Präsentation im Böblinger Labor statt und eine Woche später dann die große Abschlusspräsentation in La Gaude bei Nizza in Frankreich.
Die Abschlusspräsentation selber war eine zweitägige Veranstaltung, die aus den Projektpräsentationen, Reden, Diskussionen und den Projekt-Ständen bestand.
Daneben bot IBM noch ein schickes Hotel mit Meeresblick, sehr leckeres Essen und es gab sogar ein Feuerwerk
extra für uns :).
Wir und auch einige der anderen Teams aus Europa hatten den Aufenthalt gleich genutzt und die Reise über das Wochenende hin verlängert. So hatten wir genügend Zeit Nizza und Monaco zu erkunden.
Bedingt durch die im Vergleich zu den anderen Ländern verspäteten Semesterferien in Deutschland hatten wir nach der Abschlussveranstaltung noch zwei Wochen an unseren Projekten zu arbeiten. In der Zeit gab es noch einen Ausflug nach Tübingen und am vorletzten Tag als Abschluss sponserte IBM uns noch einen Golf-Lehrgang.
Wir und auch einige der anderen Teams aus Europa hatten den Aufenthalt gleich genutzt und die Reise über das Wochenende hin verlängert. So hatten wir genügend Zeit Nizza und Monaco zu erkunden.
Bedingt durch die im Vergleich zu den anderen Ländern verspäteten Semesterferien in Deutschland hatten wir nach der Abschlussveranstaltung noch zwei Wochen an unseren Projekten zu arbeiten. In der Zeit gab es noch einen Ausflug nach Tübingen und am vorletzten Tag als Abschluss sponserte IBM uns noch einen Golf-Lehrgang.
Das Projekt
Unser Projekt beschäftigte sich mit der Datenauswertung telemedizinischer Patientendaten. Telemedizin heißt "Fernmedizin": z.B. wenn Patientendaten aus großer Entfernung aufgenommen werden und die Daten elektronisch zu den Fachärzten übertragen werden. Telemedizin bedeutet dadurch insbesondere für chronisch kranke Patienten, die regelmäßig untersucht werden müssen, eine Erhöhung der Lebensqualität in dem sie lange Anfahrtswege vermeidet.Für unser kurzes Projekt standen nun keine echten Patientendaten zur Verfügung, so bestand ein Teil des Projektes aus der Simulation von Patientendaten. Zur Auswertung der Daten nutzten wir Techniken aus dem Bereich Data-Mining. Da lernte ich unter anderem die Tatsache: "Data-Mining ist Voodoo". Zur Datenverwaltung nutzten wir natürlich DB2 und zur graphischen Anzeige haben wir Portlets in Websphere entwickelt.
